
Kategorie
Rollenspiele
























Im Rollenspiel geht es hinten rein
Die Krankenschwester streift die Handschuhe über, kündigt eine gründliche Untersuchung an und schiebt ihm den Finger rein, bis er auf der Liege zuckt und die Fäuste in die Unterlage krallt. Ein paar Videos weiter steht der Handwerker in der Tür, die Nachbarin hat kein Bargeld da, und die Rechnung wird auf dem Küchentisch beglichen, das Kleid hochgeschoben, das Gesicht auf der Platte. Lehrerin und Nachhilfeschüler, Vermieter und Mieterin: der Vorwand hält nie lange, hinten rein geht es trotzdem jedes Mal. Die Kostüme bleiben an, die Strumpfhose wird nur aufgerissen, der Kittel hängt offen, die Krawatte benutzt er als Griff.
Die Rolle ist der eigentliche Trick. Wer in einer steckt, sagt Sätze, die sonst nicht rauskommen, und lässt Dinge zu, über die vorher lange geredet wurde. Deshalb sind die Ansagen härter als der Sex selbst: sie befiehlt ihm, langsamer zu stoßen, er soll sich bedanken, er soll fragen, ob er darf. Fällt sie mittendrin aus der Rolle und lacht, während er noch in ihr steckt, macht das die Sache eher besser. Der Arschfick steht fast immer am Schluss, weil er in der Geschichte die Steigerung ist, und dann liegt sie da, im aufgerissenen Kostüm, und lässt sich vollspritzen. Anmelden kostet nichts, und kein Video hört mittendrin auf. Welche Rolle sie als Nächstes anzieht, handelst du im Chat mit ihr aus.











