
Reizwäsche
























Spitze anbehalten, Arsch freigelegt
Sie zieht sich vor laufender Kamera um und dreht sich einmal, damit du siehst, wie das Netz über den Backen sitzt. Das Korsett schnürt die Taille zusammen, der Hintern wird dadurch runder, und darauf zielt die ganze Nummer ab. Ausgezogen wird nichts. Er schiebt das Höschen zur Seite, es hängt ihr am Oberschenkel, dann geht er rein. An den Strapsbändern zieht er sie bei jedem Stoß zurück. Sie hat die Schuhe noch an, und die Absätze rutschen jedes Mal über das Laken, wenn er fester wird.
Netz reißt leicht, das weiß sie, und deshalb reißt es auch. Du siehst die Laufmasche wandern, den Träger nachgeben, die Spitze verrutschen und den Abdruck, den das Band auf ihrem Oberschenkel hinterlässt. Den Rest soll er anlassen, sagt sie, und er lässt ihn an. Er zielt zum Schluss auf den Stoff und nicht auf die Haut, und dann läuft es an der Spitze entlang nach unten, bis der Fleck den Bund erreicht. Sie greift hin, verteilt es und grinst. Der Zugang kostet dich keinen Cent, und die Filme laufen komplett. Welches Set sie beim nächsten Dreh anbehält, machst du selbst mit ihr aus.











