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Nahaufnahmen
























Nahaufnahmen bis auf den letzten Zentimeter
Sie legt das Handy neben sich auf die Matratze, Linse auf Höhe ihrer Backen, und schiebt den Arsch so weit hoch, bis alles im Bild ist. Dann drückt er. Der Ring gibt nach, langsam, und du siehst jede Falte glatt werden, während er reinschiebt. Das Gleitgel zieht Fäden. Ihre Finger krallen sich ins Laken, ihre Fersen heben sich vom Bett, und sie sagt ihm über die Schulter, er soll aufhören, so vorsichtig zu sein.
Er zieht raus, und das Loch bleibt einen Moment offen stehen, bevor es sich wieder schließt. Genau darauf hält er drauf. Du hörst das Klatschen, du hörst sie durch die Zähne ziehen, wenn er wieder ganz reingeht, und du hörst, wie das Stöhnen kippt, sobald sie sich daran gewöhnt hat. Aus dieser Entfernung entgeht dir nichts: der Speichel, den sie nachschiebt, die Abdrücke seiner Finger auf ihrer Backe, das Zittern in den Oberschenkeln, kurz bevor sie es nicht mehr aushält. Am Ende spritzt er ihr aufs Kreuz und lässt die Kamera drauf, bis es in die Kerbe läuft. Nichts davon kostet dich etwas, ein Konto genügt. Was sie noch näher vor die Linse halten würde, erfährst du, sobald du ihr schreibst.











